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GEO-Checkliste mit Claude SEO: 15 Maßnahmen
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GEO

GEO-Checkliste mit Claude SEO: 15 Maßnahmen

Claude SEO einrichten, den Audit richtig lesen, dann 15 Maßnahmen für ChatGPT, Perplexity und Googles KI-Antworten umsetzen. Mit PDF zum Abhaken.

Von Robby Schadt · Thema Sichtbarkeit in KI-Suche · Zuletzt aktualisiert am

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GEO (Generative Engine Optimization) heißt: Inhalte so bauen und technisch freigeben, dass ChatGPT, Perplexity, Claude und Googles KI-Antworten sie finden und als Quelle nennen. Für die Google Suche ist das laut Googles eigenem Leitfaden weiterhin SEO. Diese Checkliste gibt dir die Reihenfolge: prüfen lassen, 15 Maßnahmen abarbeiten, messen. Die Geschichte dahinter liest du in der ganzen Story im Blog.

Du weißt schon, dass Menschen ihre Fragen zunehmend einer KI stellen. Hier geht es nur noch ums Wie: womit du anfängst, was belegt ist, was du dir sparen kannst und woran du erkennst, ob es wirkt.

Wie prüft Claude SEO deine Seite mit 19 Agenten?

Claude SEO ist ein kostenloser Zusatz für Claude Code von Daniel Agrici, unter MIT-Lizenz, mit 17.880 Sternen auf GitHub (Stand 28.09.2026, Version 2.4.0). Die Projektbeschreibung nennt 26 Fertigkeiten und 19 Fach-Agenten für Technik, Inhalt, Schema, KI-Suche, lokale Suche, Shops und internationale Seiten. Ein kompletter Audit startet laut Doku bis zu 17 Agenten gleichzeitig: neun laufen immer, acht nur, wenn deine Seite dazu passt, etwa bei einem lokalen Geschäft oder einem Shop.

Eingerichtet ist es mit drei Befehlen direkt in Claude Code. Die Projekt-Doku nennt dafür Claude Code ab Version 1.0.33 und Python 3.10 oder neuer.

/plugin marketplace add AgriciDaniel/claude-seo
/plugin install claude-seo@agricidaniel-claude-seo
/seo setup

Danach startest du den Audit mit /seo audit https://deine-domain.de. Das Werkzeug liest bis zu 500 Seiten, vergibt einen Gesamtwert von 0 bis 100 und legt einen Ordner mit FULL-AUDIT-REPORT.md und ACTION-PLAN.md an. Der Aktionsplan ist die Datei, mit der du danach arbeitest.

Drei Dinge solltest du wissen, bevor du dem Bericht glaubst:

  • ·Nicht alles ist kostenlos. Der Kern arbeitet ohne Bezahldienst. Defekte Links über die ganze Seite, echte Google-Maps-Platzierungen und echte Abfragen, ob ChatGPT deine Firma nennt, beschreibt das Projekt nur mit kostenpflichtigen Erweiterungen wie DataForSEO oder Firecrawl. Ohne Google-API-Schlüssel sind Ladezeiten Laborwerte. Dazu kommt dein Claude-Abo: Seit Version 2.3.1 laufen fünf Agenten auf Opus, laut Projekt ist ein kompletter Audit dadurch teurer geworden.
  • ·Der KI-Wert ist eine Schätzung. Google schreibt dazu in seinem Leitfaden zur KI-Optimierung: „Kein Drittanbietertool hat Zugriff auf unsere internen Ranking- oder KI-Systeme."
  • ·Vor dem Weitergeben den Schluss prüfen. Das Werkzeug ist angewiesen, nach großen Ergebnissen eine Werbezeile für die Community des Autors anzuhängen. Für einen Kundenbericht nimmst du sie heraus.

Und wie bei jedem Plugin gilt: Du gibst fremdem Code Zugriff auf deinen Rechner. Worauf du dabei achtest, steht in der ECC-Einrichtung.

Womit fängst du an? Die Reihenfolge nach Aufwand

Nicht alles auf einmal. Arbeite die Liste von oben nach unten ab.

#MaßnahmeAufwandWarum
1KI-Crawler in der robots.txt freigeben5 MinOhne Zugang keine Zitate
2Seite in der Google Search Console bestätigen30 MinIndexierung prüfen, KI-Bericht nutzen
3Claude-SEO-Audit laufen lassen15 MinDie Baustellen deiner Seite als Liste
4Die Kernaussage in den ersten Absatz1 h je SeiteChatGPT zitiert am häufigsten aus dem ersten Drittel
5Zitate von Fachleuten mit Name und Funktion30 MinStärkster Hebel im Princeton-Labortest
6Jede Zahl mit Quelle und Datum1 hZweitstärkster Hebel im selben Test
7H2 und H3 als echte Fragen deiner Leser1 hFragen in Überschriften werden als Einstieg zitiert
8Autorenbox und „Zuletzt aktualisiert" sichtbar15 MinWer schreibt, und wie frisch es ist
9GA4-Channel-Gruppe für KI-Verweise30 MinOhne Messung ist alles Raten

Punkt 1 zuerst. Wenn deine robots.txt die Crawler blockt, ist der ganze Rest umsonst.

Welche Text-Hebel belegt die Princeton-Studie?

Die Princeton-Studie zu GEO (Aggarwal u. a., KDD 2024) hat neun Umschreib-Methoden an 1.000 Suchanfragen getestet. Gemessen wurde, wie viel Text einer Quelle in der KI-Antwort landet, gewichtet nach seiner Position. Ohne Optimierung lag der Wert bei 19,3.

MethodePlus gegenüber dem AusgangswertWas du konkret tust
Zitate ergänzen+41 %Aussagen von Fachleuten mit Name und Funktion
Statistiken ergänzen+31 %Zahl, Jahr und Quelle direkt im Satz
Flüssiger formulieren+28 %Holpernde Sätze glätten
Quellen zitieren+27 %Die Primärquelle hinter die Behauptung
Fachbegriffe+18 %Die Begriffe deiner Branche benutzen
Leichter verständlich+14 %Kürzere Sätze, weniger Verschachtelung
Autoritativer Ton+10 %Kaum Wirkung, Belege schlagen Tonfall
Keyword-Stuffing-8 %Schadet. Weglassen.

Für Seiten auf Rang fünf maß die Studie im Labortest mit der Methode Quellen zitieren sogar ein Plus von 115,1 Prozent. Zwei Einschränkungen lassen fast alle Artikel über die Studie weg. Getestet wurde 2023 an einer Versuchs-Engine mit GPT-3.5, nicht an ChatGPT von heute. Und die Umschreib-Anweisungen der Autoren erlaubten ausdrücklich erfundene Belege, im veröffentlichten Code steht „You may invent these sources" und „even if hypothetical" (Prompts auf GitHub). Für deine Seite gilt das Gegenteil: nur echte Zahlen, echte Zitate, echte Quellen.

Die Antwort gehört nach oben

Eine Auswertung von Kevin Indig über 18.012 verifizierte ChatGPT-Zitate zeigt: 44,2 Prozent der Zitate stammen aus den ersten 30 Prozent eines Textes, 24,7 Prozent aus dem letzten Drittel. Von den Zitaten zu Fragen kamen 78,4 Prozent aus Überschriften (Search Engine Land, 18.02.2026). Das gilt für ChatGPT, nicht für jedes KI-System. Die Reihenfolge ist trotzdem für jeden Leser die richtige: erst die Antwort, dann die Belege, dann die Details.

Was sagt Google selbst zu GEO?

Seit Mai 2026 hat Google einen eigenen Leitfaden zur Optimierung für generative KI-Funktionen. Der Kernsatz: „Aus Sicht der Google Suche ist die Optimierung für die Suche mit generativer KI eine Optimierung für die Suche insgesamt und damit weiterhin SEO." Eine Seite muss indexiert sein und für ein Snippet infrage kommen, sonst erscheint sie auch in den KI-Antworten nicht. Am meisten bringt laut Google wahrscheinlich etwas, das kein Kniff ist: einzigartige Inhalte mit eigener Erfahrung.

Genauso deutlich sagt Google, was du für die Google Suche ignorieren kannst: llms.txt und anderes „spezielles" Markup, Inhalte in kleine Häppchen zu zerlegen, Texte nur für KI umzuschreiben und unauthentische Erwähnungen. Und wer für jede denkbare Suchvariante eine eigene Seite baut, hauptsächlich um Rankings oder KI-Antworten zu manipulieren, verstößt laut Google gegen die Spamrichtlinie zu massenhaft erzeugten Inhalten. Folgefragen beantwortest du deshalb im selben Artikel, nicht auf zehn Extraseiten.

Für ChatGPT, Perplexity und Claude gilt die Google-Aussage nicht automatisch. Dort entscheiden eigene Crawler, und die musst du freigeben.

Welches Schema lohnt sich noch?

Strukturierte Daten sind laut Google für die KI-Funktionen „nicht erforderlich", und es gibt kein spezielles schema.org-Markup dafür. Ahrefs hat 1.885 Seiten verfolgt, die Schema nachgerüstet haben, und sie mit 4.000 Kontrollseiten verglichen (Mai 2026): „Adding schema produced no major uplift in citations on any platform." Schema bleibt trotzdem sinnvoll, weil Google damit Rich-Suchergebnisse zeigen und Inhalte zuordnen kann.

SchemaWannWofür
OrganizationStartseiteFirma als Entität, Logo, Profile
PersonAutorenseite, AutorenboxWer schreibt, mit welchen Nachweisen
Article oder BlogPostingjeder ArtikelAutor, Veröffentlichung, Aktualisierung
BreadcrumbListalle UnterseitenSeitenstruktur
Product mit OfferProduktseitenPreis und Verfügbarkeit
LocalBusinesslokale GeschäfteAdresse, Öffnungszeiten

FAQ-Rich-Suchergebnisse zeigt Google seit dem 7. Mai 2026 nicht mehr an (Google-Änderungsprotokoll). Eine FAQ-Sektion mit echten Nutzerfragen lohnt sich trotzdem, als klare Frage-Antwort-Struktur für deine Leser.

Wie erlaubst du KI-Crawler und was bringt llms.txt?

In der robots.txt gehören diese User-Agents auf Allow: /: OAI-SearchBot, GPTBot und ChatGPT-User von OpenAI, PerplexityBot und Perplexity-User, ClaudeBot, Claude-SearchBot und Claude-User von Anthropic sowie Google-Extended. Blocken heißt: keine Zitate von dieser Plattform. Eine Einschränkung, die man kennen sollte: Der Robots Exclusion Standard wurde erst 2022 mit RFC 9309 als Internetstandard vorgeschlagen, er ist eine Übereinkunft und keine technische Sperre.

Ein Name fehlt in fast allen Listen: OAI-SearchBot. Die OpenAI-Doku trennt ihn ausdrücklich von GPTBot: OAI-SearchBot wird genutzt, „to surface websites in search results in ChatGPT's search features", GPTBot crawlt Trainingsdaten. Wer nur GPTBot erlaubt, lässt genau den Bot draußen, der Seiten in die ChatGPT-Suche bringt. Google-Extended ist laut deutscher Google-Dokumentation ein eigenständiges Produkt-Token, mit dem Publisher steuern, ob Inhalte zum Trainieren zukünftiger Gemini-Modelle verwendet werden dürfen.

Prüf die Schreibweise gegen die Hersteller-Doku, Bot-Namen veralten. Der t3n-Bericht über falsch blockierte KI-Bots berichtete 2024 unter Berufung auf Dark Visitors, betroffen sein sollen auch große Nachrichtenseiten, die „nicht oder nicht mehr existierende KI-Bots" in der robots.txt führen, den aktuellen aber nicht.

Die llms.txt ist ein Vorschlag von 2024: eine Markdown-Übersicht deiner wichtigsten Seiten im Root. Google ignoriert sie ausdrücklich, sie habe laut Leitfaden „weder positive noch negative Auswirkungen" auf Sichtbarkeit oder Ranking. OpenAI, Perplexity und Anthropic dokumentieren für ihre Crawler die robots.txt, nicht die llms.txt. Eine Ahrefs-Auswertung von Server-Logs (Juni 2026) fand bei 97 Prozent der llms.txt-Dateien im Mai 2026 keinen einzigen Abruf. Unsere Linie: Wenn du sie in 30 Minuten anlegst, schadet sie nicht. Ein Hebel ist sie nicht. Mehr dazu in llms.txt erstellen.

Wie misst du KI-Traffic?

Ohne Messung ist alles Raten. Leg in GA4 unter Verwaltung, Datenanzeige, Channelgruppen eine eigene Gruppe mit einem Channel „KI-Assistenten" an, mit einem Muster, das chatgpt, openai, perplexity, claude, gemini und copilot erfasst. Laut Google-Analytics-Hilfe zu benutzerdefinierten Channelgruppen muss dieser Channel in der Liste über „Verweise" stehen, sonst landen die Besuche dort. Die Gruppe wirkt rückwirkend auf Berichte, und Standard-Properties erlauben zwei zusätzliche Channelgruppen. Googles eigene Beispiel-Regex in derselben Hilfe nennt Claude im Text, lässt es im Muster aber aus. Wie du das Schritt für Schritt einrichtest, steht in KI-Traffic in GA4 messen.

Microsoft Clarity ist kostenlos und führt seit August 2025 eigene Kanäle für KI-Plattformen: ChatGPT, Claude, Copilot, Gemini und Perplexity. Gezählt werden nur direkte Besuche von deren eigenen Seiten, KI-Funktionen innerhalb von Suchmaschinen fehlen dort (Microsoft Learn). Für Googles KI-Antworten nutzt du den Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen in der Search Console. Otterly AI und Peec AI prüfen aktiv, ob du in KI-Antworten genannt wirst, beide kostenpflichtig mit Testphase.

Die fertige GA4-Regex, das GTM-DataLayer-Event, den kompletten robots.txt-Block und die llms.txt-Vorlage bekommst du als Copy-Paste-Teil im PDF unten.

Der 15-Punkte-Audit zum Abhaken

  • ·[ ] KI-Crawler in der robots.txt freigegeben, OAI-SearchBot eingeschlossen?
  • ·[ ] Seite in der Google Search Console bestätigt und indexiert?
  • ·[ ] Claude-SEO-Audit gelaufen und der Aktionsplan abgearbeitet?
  • ·[ ] Wichtigste Aussage in den ersten 30 % des Textes?
  • ·[ ] H2 und H3 als echte Fragen deiner Leser?
  • ·[ ] Jede Zahl mit Quelle und Datum?
  • ·[ ] Zitate mit Name und Funktion?
  • ·[ ] FAQ-Sektion mit echten Nutzerfragen, nicht mit Verkaufsfragen?
  • ·[ ] Folgefragen im selben Artikel beantwortet statt auf Extraseiten?
  • ·[ ] „Zuletzt aktualisiert" sichtbar?
  • ·[ ] Autorenbox mit konkreten Nachweisen?
  • ·[ ] Organization, Person und Article als Schema gesetzt und gültig?
  • ·[ ] GA4-Channel-Gruppe für KI-Verweise eingerichtet?
  • ·[ ] Linktexte beschreibend, nie „hier klicken"?
  • ·[ ] llms.txt bewusst entschieden, als Kür und nicht als Pflicht?

Im PDF steckt die Einrichtung von Claude SEO Schritt für Schritt mit allen Befehlen, der komplette robots.txt-Block, die GA4-Regex, das GTM-DataLayer-Event, die llms.txt-Vorlage mit Einordnung und der 15-Punkte-Audit zum Ausdrucken. Du bekommst es oben über das Formular.

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Die Einrichtung von Claude SEO Schritt für Schritt mit allen Befehlen, der komplette robots.txt-Block für OpenAI, Perplexity, Anthropic und Google, die fertige GA4-Regex, das GTM-DataLayer-Event, die llms.txt-Vorlage mit Einordnung und der 15-Punkte-GEO-Audit zum Ausdrucken.

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Häufige Fragen

Wie richte ich Claude SEO ein?

In Claude Code mit drei Befehlen: /plugin marketplace add AgriciDaniel/claude-seo, dann /plugin install claude-seo@agricidaniel-claude-seo, dann /seo setup. Die Projekt-Doku nennt Claude Code ab Version 1.0.33 und Python 3.10. Danach startet /seo audit mit deiner Adresse den Audit, am Ende liegen FULL-AUDIT-REPORT.md und ACTION-PLAN.md in einem Ordner.

Was kostet Claude SEO?

Das Plugin selbst ist kostenlos und steht unter MIT-Lizenz. Du brauchst aber Claude Code mit Abo, und seit Version 2.3.1 laufen fünf Agenten auf Opus, ein kompletter Audit ist laut Projekt dadurch teurer geworden. Defekte Links über die ganze Seite, echte Maps-Platzierungen und echte ChatGPT-Abfragen gibt es nur mit kostenpflichtigen Erweiterungen wie DataForSEO oder Firecrawl.

Was ist der erste Schritt für GEO, wenn ich bei null anfange?

Prüf die robots.txt. OAI-SearchBot, GPTBot, PerplexityBot, ClaudeBot, Claude-SearchBot und Google-Extended müssen dürfen, sonst ist jede weitere Maßnahme wirkungslos. Danach bestätigst du die Seite in der Google Search Console und lässt den Claude-SEO-Audit laufen. Google selbst sagt: Für die Google Suche ist GEO weiterhin SEO, die Seite muss also zuerst indexiert sein.

Wie messe ich, ob KI-Traffic auf meiner Seite ankommt?

In GA4 über eine eigene Channel-Gruppe, die Verweise von chatgpt, perplexity, gemini, copilot, claude und openai sammelt. Microsoft Clarity zeigt kostenlos eigene Kanäle für ChatGPT, Claude, Copilot, Gemini und Perplexity, zählt aber nur direkte Besuche von deren Seiten. Für Googles KI-Antworten gibt es den Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen in der Search Console.

Lohnt sich eine llms.txt?

Als Hebel nicht. Google ignoriert die Datei laut eigenem Leitfaden, sie wirkt weder positiv noch negativ. OpenAI, Perplexity und Anthropic dokumentieren für ihre Crawler die robots.txt. Ahrefs fand bei 97 Prozent der llms.txt-Dateien im Mai 2026 keinen einzigen Abruf. Wenn du sie in 30 Minuten anlegst, schadet sie nicht.

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