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Der Google-Ads-Kontocheck: 25 Punkte, die dein Budget retten
11 Seiten · PDF · KOSTENLOS

Google Ads

Der Google-Ads-Kontocheck: 25 Punkte, die dein Budget retten

Das Prüf-Instrument für laufende Konten: Tracking, Struktur, Suchbegriffe, Anzeigen, Budget und Auswertung. Mit Sofort-Fünf und Wochenroutine.

Von Robby Schadt · Thema Google Ads · Zuletzt aktualisiert am

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Der Google-Ads-Kontocheck ist eine Audit-Checkliste für laufende Konten: 25 Prüfpunkte in sechs Blöcken, von Tracking über Kampagnenstruktur und Suchbegriffe bis Budget und Auswertung. Jeder Punkt sagt dir, was du prüfst, wo du es im Konto findest, wie das gute Ergebnis aussieht und was du tust, wenn es fehlt. Stand: August 2026.

Die meisten Konten scheitern nicht am Budget. Sie scheitern an drei, vier Einstellungen, die niemand mehr angefasst hat, seit die Kampagne live ging. Der Kontocheck findet sie in einer Stunde, ohne dass du eine Agentur brauchst.

Wie prüfe ich mein Google-Ads-Konto selbst?

In sechs Blöcken und in dieser Reihenfolge. Die Reihenfolge ist der eigentliche Trick: Solange die Messung nicht stimmt, optimierst du auf Zahlen, die es nicht gibt. Wie viel an der Mess-Ebene hängt, beziffert Google selbst: Werbetreibende mit konfiguriertem Google-Tag-Gateway steigerten die Anzahl der erfassten Signale um 14 Prozent (Google-Ads-Hilfe, Jahresrückblick 2025).

  1. 1.Tracking und Datenfundament (Punkte 1 bis 6): Misst dein Konto überhaupt das Richtige?
  2. 2.Kampagnenstruktur (7 bis 11): Passt der Kampagnentyp zu deinem Geschäft?
  3. 3.Keywords und Suchbegriffe (12 bis 16): Kaufst du Absicht oder Zufall?
  4. 4.Anzeigen und Landingpage (17 bis 20): Hält die Seite, was die Anzeige verspricht?
  5. 5.Budget und Gebote (21 bis 23): Reicht dein Budget für deinen Klickpreis?
  6. 6.Auswertung (24 und 25): Bewertest du früh genug, um zu lernen, und spät genug, um recht zu haben?

Wie du ein Konto von Grund auf aufbaust, statt es zu reparieren, steht im Google-Ads-Guide für Coaches und Berater.

Woran erkenne ich, dass mein Google-Ads-Budget verschwendet wird?

Fünf Signale, die in Beratungskonten immer wieder auftauchen:

  • ·Der Suchbegriff-Bericht zeigt überwiegend deinen eigenen Firmennamen. Dann kaufst du Kunden, die dich ohnehin gefunden hätten. Abstellen lässt sich das über Markenausschlüsse, die verhindern, dass Anzeigen bei markenbezogenen Suchanfragen ausgeliefert werden. In Performance Max greifen sie laut Google-Ads-Hilfe zu Markenausschlüssen allerdings nur für Such-, Shopping- und YouTube-Suchinventar. Warum vor allem Performance Max in diese Falle läuft, steht in Performance Max oder Search.
  • ·Es gibt keine gepflegte Negativ-Liste. Ohne sie zahlst du für Suchen nach Gehältern, Ausbildungen und Gratis-Vorlagen. Die Google-Ads-Hilfe zu auszuschließenden Keywords beschreibt genau diesen Zweck: Suchbegriffe aus Kampagnen ausschließen und sich auf die Keywords konzentrieren, die für deine Kunden relevant sind.
  • ·Conversions werden doppelt gezählt. Ein Danke-Seiten-Trigger ohne eindeutige Zählmethode meldet dir Erfolge, die es nie gab. Für Leads empfiehlt die Google-Ads-Hilfe zur Zählmethode die Einstellung „Eine Conversion“, weil pro Anzeigenklick in der Regel nur ein Lead zählt.
  • ·Das Tagesbudget reicht nicht für deinen Klickpreis. Bei 4 Euro Klickpreis und 10 Euro Tagesbudget bekommst du zwei bis drei Klicks am Tag. Daraus lernt kein Gebotssystem.
  • ·Anzeige und Landingpage sprechen über verschiedene Dinge. Der Klick ist bezahlt, die Absprungrate erledigt den Rest.

Was du tust, wenn trotzdem nichts ankommt, steht in Google Ads bringt keine Anfragen: 7 Ursachen.

Was prüfe ich zuerst, wenn ich nur eine Stunde habe?

Diese fünf Punkte haben den größten Hebel. Sie stehen im PDF als eigene Sofort-Liste für die erste Stunde:

  1. 1.Feuert die primäre Conversion überhaupt? Ohne das ist der Rest egal.
  2. 2.Wachsen die Zielgruppen-Listen? Das ist der schnellste Consent-Test.
  3. 3.Ist das Displaynetzwerk in der Suchkampagne aus?
  4. 4.Suchbegriffe-Bericht öffnen, nach Kosten sortieren, ausschließen.
  5. 5.Sind automatisch angewendete Empfehlungen aus?

Landingpage und Budget prüft das PDF als eigene Blöcke (Punkt 20, Punkte 21 bis 23). Eine Faustregel vorweg: Reicht dein Tagesbudget für mindestens ein Vielfaches deines Klickpreises? Für genauere Ergebnisse solltest du die Leistung über Zeiträume mit mindestens 30 Conversions messen, sagt die Google-Ads-Hilfe zur Gebotsstrategie Ziel-CPA. Bei zwei bis drei Klicks am Tag dauert das Monate.

Die komplette Mess-Ebene dahinter, von Consent Mode bis Offline-Import, steht in Conversion Tracking ohne Datenlücken.

Wie oft sollte ich mein Google-Ads-Konto kontrollieren?

Einmal pro Woche, 20 Minuten. Mehr schadet, weil Smart Bidding Lernphasen braucht und jede Änderung sie zurücksetzt.

  • ·10 Minuten: Suchbegriff-Bericht der letzten sieben Tage durchsehen.
  • ·5 Minuten: Negativ-Liste um das ergänzen, was nicht zu deinem Angebot passt.
  • ·5 Minuten: Genau eine Änderung vornehmen. Notieren, was und warum.

Nach vier Wochen hast du eine Negativ-Liste, die dein Budget schützt, und ein Gefühl für dein Konto, das kein Dashboard ersetzt.

Was steckt im PDF?

Die 25 Punkte als druckbare A4-Checkliste zum Danebenlegen: pro Punkt der Prüfweg im Konto, der Soll-Zustand und die Sofort-Maßnahme, dazu die Auswertung nach Punktzahl, die Sofort-Fünf für die erste Stunde und die Wochenroutine. Elf Seiten, kostenlos gegen E-Mail.

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Kostenlos herunterladen

Das PDF bringt die 25 Prüfpunkte als druckbare A4-Checkliste: sechs Blöcke von Tracking über Kampagnenstruktur, Suchbegriffe und Anzeigen bis Budget und Auswertung, jeder Punkt mit Prüfweg im Konto, Soll-Zustand und Sofort-Maßnahme. Dazu die Auswertung nach Punktzahl, die fünf Punkte für die erste Stunde und eine Wochenroutine in 20 Minuten.

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Häufige Fragen

Wie prüfe ich mein Google-Ads-Konto selbst?

In sechs Blöcken und in dieser Reihenfolge: erst Tracking und Datenfundament, dann Kampagnenstruktur, Suchbegriffe, Anzeigen und Landingpage, Budget und Gebote, zum Schluss die Auswertung. Die Reihenfolge ist entscheidend, weil jede Optimierung wertlos ist, solange die Messung nicht stimmt.

Woran erkenne ich, dass mein Google-Ads-Budget verschwendet wird?

Die häufigsten Signale: Der Suchbegriff-Bericht zeigt überwiegend die eigene Marke oder informationale Suchen, es fehlt eine gepflegte Negativ-Liste, Conversions werden doppelt gezählt, oder das Tagesbudget reicht bei deinem Klickpreis nicht für auswertbare Datenmengen.

Wie oft sollte ich mein Google-Ads-Konto kontrollieren?

Einmal pro Woche 20 Minuten reichen für ein kleines Konto: Suchbegriffe durchsehen, Negativ-Liste ergänzen, eine einzige Änderung vornehmen und notieren. Tägliches Nachjustieren schadet mehr als es nutzt, weil Smart Bidding Lernphasen braucht.

Was prüfe ich zuerst, wenn ich nur eine Stunde habe?

Die fünf Punkte der Sofort-Liste im PDF: feuert die primäre Conversion überhaupt, wachsen die Zielgruppen-Listen (der schnellste Consent-Test), ist das Displaynetzwerk in der Suchkampagne aus, Suchbegriffe-Bericht nach Kosten sortieren und ausschließen, und sind automatisch angewendete Empfehlungen aus.

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